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UNSER ZIEL

 

Die Bedürfnisse der Menschen in Entwicklungsländern und der Erhalt ihrer Umwelt ist der Fokus des fairen Handels. Ziel ist es menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und faire Löhne zu zahlen.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Wegen der Corona Krise zu den regulären Zeiten GESCHLOSSEN - Sonderöffnungen s. unten

Öffnungszeiten ab 04. Mai 2020

Dienstag, Mittwoch, Freitag10:00 - 14:00 Uhr

Samstag 10:00 - 13:00 Uhr

Montag und Donnerstag geschlossen

Montag bis Freitag     9:30 - 13:00 Uhr
                                    14:00 - 18:00 Uhr

Samstag                    10:00 - 13:00 Uhr

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Corona Pandemie – nicht nur in Deutschland             Berichte von den Produzenten

Preda

Mittlerweile sind auf den Philippinen laut der Johns-Hopkins-Universität knapp 12.800 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert (Stand 18.05.2020). Die Dunkelziffer dürfte jedoch weit höher liegen, da kaum getestet wird bzw. die Testmöglichkeiten fehlen. Fehlende Schutzkleidung und -masken, sowie ein desolates Gesundheitssystem verschlechtern die Situation auf den Philippinen noch weiter. Wenigstens wurden nun weitgehende Quarantäne-Maßnahmen beschlossen, die laut Präsident Duerte notfalls auch mit Waffengewalt durchgesetzt werden sollen, wie Pater Shay uns berichtet. So ist auch ein Großteil von Preda geschlossen, die Mädchen und Jungen in den beiden Kinderschutz-Häusern von Preda sind zum Glück alle gesund und werden von Predas Sozialarbeitern weiterhin mit großem Engagement gut betreut und versorgt. Die Mitarbeiter arbeiten auf eignen Wunsch sogar länger als üblich. 

Unser Freund und langjähriger Partner, Pater Shay Cullen ist ebenfalls bei guter Gesundheit. Wir sind mit ihm in ständigem Kontakt und halten Sie über die Entwicklungen bei Preda und auf den Philippinen auf dem Laufenden. QUELLE: WeltPartner

Update ASHA in Indien 11. Mai 2020

ASHA berichtet, dass von ihrer Schließung mehr als 800 Personen betroffen waren. Zwei Wochen nach Beginn des Lockdowns hat das Team von ASHA eine Umfrage unter den Produzent*innen gemacht. Ziel war es herauszufinden, welche Familien Soforthilfe benötigen, weil sie keine ausreichenden Rücklagen haben, um Nahrungsmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs zu kaufen. 282 Kunsthandwerker*innen und ihre Familien benötigten direkte Hilfe. Auch El Puente hat ASHA durch den Entwicklungsfonds darin unterstützt, diesen Produzent*innen kleine Beträge oder Nahrungsmittel für ihre Grundsicherung zukommen zu lassen. QUELLE: El Puente

Kaum staatliche Hilfen für Kleinbäuerinnen oder Handwerker

„Wir hoffen, dass ihr weiterhin Waren bei uns bestellt.“ — Tran Tuyet Lan

Unterstützung von Seiten des Staates gibt es in Afrika, Asien, Mittel – und Südamerika kaum, weder für die GEPA- Partner selbst, noch für deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder für die Mitglieder der Organisationen. Sie sind komplett auf sich selbst angewiesen und benötigen unsere Partnerschaft des Fairen Handels jetzt mehr denn je!  QUELLE: Gepa

Was bedeutet Corona für das Leben in Nepal?

 Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. 2015 wurde das Land von einem schweren Erdbeben erschüttert – und jetzt bringt das Corona-Virus das Leben in dem kleinen Himalaya-Staat zum Stillstand. Wir möchten Euch hier einen Einblick geben, was Corona für Nepal bedeutet:

Vor vier Wochen noch erfüllte geschäftiges Treiben die Millionenstadt Kathmandu, jetzt herrscht gespenstische Stille. In Nepal gilt Ausgangssperre, die Grenzen sind zu. Aus Angst vor Covid-19-Erkrankungen lässt Nepal nicht einmal die eigenen Staatsbürger ins Land. Viele Nepalesen, die als Wanderarbeiter im Ausland arbeiten, sind dort gestrandet, vor allem in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Indien. Wie schlimm es diesen Menschen geht, wissen wir aus der Tagesschau.

Doch auch in Nepal selbst herrscht völliger Ausnahmezustand. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur einmal am Tag von 7 bis 9 morgens verlassen, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Da die Grenzen zu sind, ist auch die Lebensmittelversorgung nicht mehr so gewährleistet wie sonst, alles wird immer teurer – und dabei fehlt vielen Familien gerade jetzt das Einkommen. Hier gibt es kein Kurzarbeitergeld oder Corona-Soforthilfen vom Staat, und das Geld, das die im Ausland arbeitenden Nepalesen zu ihren Familien nach Hause geschickt haben, fehlt jetzt auch.

Die Fair Trade Group Nepal als Vereinigung vieler Fair Trade Organisationen in Nepal und Mitglied der WFTO weiß natürlich, was das auch für die Fair Trade Produzenten bedeutet und hat die Regierung daher um Kredite zu annehmbaren Konditionen gebeten, damit es wenigstens nach Corona schnell wieder weiter gehen kann. QUELLE: Nepalaya

Aktuelle Lage bei unseren Kunsthandwerker*innen in Mexiko

In Deutschland entspannt sich die Lage glücklicherweise etwas, in Mexiko hingegen spitzt sich die Situation weiter zu.

Dem ganzen pakilia Team und unseren Kunsthandwerker*innen in Taxco geht es gesundheitlich noch allen gut. Die wirtschaftliche Lage ist allerdings bereits sehr ernst:

Seit nun schon 4 Wochen findet der wöchentliche Silbermarkt der Stadt nicht mehr statt und da dies die einzige Verkaufsmöglichkeit vor Ort ist, haben die Silberschmied*innen aktuell keinerlei Einkünfte. Wir von pakilia sind nun die einzigen Abnehmenden und versorgen, trotz der ebenfalls herausfordernden Lage in Deutschland, unsere Partner*innen mit Bestellungen, denn Arbeit und neue Aufträge sind das einzige, was ihre Grundversorgung & Existenz jetzt sichern kann. QUELLE: Pakilia

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Maheswor aus Nepal schreibt:
"Grüße aus Nepal!!! Ich hoffe, alles ist gut bei Euch. Die Regierung von Nepal hat den "Lock Down" um eine Woche verlängert, das heißt bis zum 27. April. 
Wir versuchen, ein bisschen von zu Hause zu arbeiten und etwas Heimarbeit für unsere KunsthandwerkerInnen zur Verfügung zu stellen. Wir sind in engem Kontakt mit all unseren MitarbeiterInnen. Es geht ihnen allen gut. Wir hoffen es geht Euch gut, bleibt sicher und gesund."

Elena aus El Salvador schreibt:
"Die neuesten Nachrichten aus Deutschland erschrecken und beunruhigen uns. Wir wünschen von Herzen, dass Gott Euch beschützen und von dem schrecklichen Virus befreien möge, alle Angehörigen und Partner von Globo. Wenn es etwas gibt, was wir von hier aus für Euch tun können, zählt auf uns und natürlich auf unsere Gebete. Wir in El Salvador sind Gottseidank seit zwei Wochen in Quarantäne. Grüße von der ganzen Exporsal-Familie" QUELLE: Globo

Mehr Informationen auf den Homepages unserer Partner

SORTIMENT

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So vielfältig wie die verschiedenen Kulturen der Entwicklungsländer, so facettenreich ist unser ausgewähltes Sortiment. Lassen Sie sich überzeugen!

BILDERGALERIE

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Im Laufe der Jahre gab es immer wieder besondere Veranstaltungen. Hier findet ihr Bilder aller Aktionen. Sei neugierig!

MITHELFEN

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Hauptversammlung 04. Mai 2020 wird verschoben

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